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natürlich, fair, nachhaltig

 

Äschen Fangverbot

Der Fang von Äschen in den zürcherischen Abschnitten des Rheins und der Thur (inkl. Nebengewässer und Zuflüsse) ist vom 1. Oktober 2019 bis 30. September 2020 verboten.

Fischerhöck

Gemeinsam mit den Thurfischern, findet neu jeden 1. Mittwoch im Monat statt. Treffpunkt 19.30 Uhr ist das Restaurant Kreuzstrasse in Altikon.

"Kanalputzete"

Samstag 27. April 2019  Treffpunkt 14.00 Uhr Fischerhütte, Infos folgen

"Aletfischen" Auffahrt 2019

Wir trafen uns am 31. Mai 2019 um 10.00 Uhr bei der Fischerhütte.
Die Beteiligten erlebten einen gefreuten Fischertag. Gewinner ist Marco Bürgi mi t einem Cracker von 47,5 cm. Zweiter wurde Heinz Stalder mit einem 47 er Alet und Max Schwarz erntete den dritten Rang. Bei Grill und kühlen Getränken feierten wir die erfolgreichen Fischer.





Eine heitere Runde

Fachsimpeln

 Die Alet der Gewinner!

Der Blick von der Brücke

Jungfischer auf der Suche


Idylle pur

Tiefe Gumpen

Auf der Lauer

Hechtloch!


Sommerkühler Binnenkanal

Schonstrecke. Bruteinsätze, Laichplätze!

 Unterschlupf für Brutfische und Insekten

 

 Einsatz von Jungäschen Sömmerlinge

letztmals Herbst 2017!


Aalfischen Sommer 2016

Mageninhalt der nachtaktiven Aale

Schwelle vor der Mündung in die zürcherische Thur 61

Mit dem Bau dieser Schwellen wurde dem Binnenkanal "Zug" entnommen. Dies brachte Verlandungen mit sich, welche das Kiesel Habitat der Aesche verschlammen. Durch das entfernen der Schwelle, würde der Binnenkanal in einiger Zeit wieder frei geschwemmt.  Wir hoffen, dies wird bald getan!


Die Pachtgesellschaft setzt sich aus folgenden Personen zusammen:

Stephan Stalder (Obmann), Max Schwarz und Urs Hofer

Das Revier

Der Thur-Binnenkanal ist ein unscheinbarer kleiner Fluss. Seine Bewohner zu Land und Wasser fühlen sich Dank der geschützten Natur sehr wohl.

Die Uferregion bietet verschiedenen seltenen Amphibien und Vogelarten Schutz. Biber wohnen in ihren versteckten  Unterbauten entlang der Uferpartien. In den letzten Jahren wurde einiges dafür getan.

Unser Revier beginnt bei der Waldgrenze "Gütighauser Brücke" und endet dort, wo der Binnenkanal in die zürcherische Thur mündet. Das Gewässer ist stellenweise vergleichbar mit einem englischen Kreidefluss. Die Befischbarkeit ist teilweise stark eingeschränkt. Für den Fischer eine besondere Herausforderung. Grundsätzlich ist der Binnenkanal als "schwierig" befischbar  zu werten. Der Fliegenfischer findet hier nur mit kleiner "Indianer Rute" Zugang. Die verwachsenen Ufer und die üppige Vegetation bieten dem Gewässer und seinen Bewohnern aber auch den gewünschten Schutz.   

Fischarten

Alet, Barben, Aale, Karpfen, Hechte, Nasen, Schneider, Strömer, Bachneunauge, Bachforellen und Aeschen sind die Spezies, welche im Binnenkanal entdeckt werden können. Die Reihenfolge der Aufzählung widerspiegelt den Bestand. 

Eine Aesche setzen wir sorgfältig zurück. Sie gilt als bedrohte Fischart und ist nur noch vereinzelt anzutreffen.

Das Pächterteam hat sich das Ziel gesteckt, den Aeschenbestand zu verbessern.

Bei einem Fang, nutzen wir die Möglichkeit, den Fisch zu begutachten und seinen Zustand zu prüfen. Verletzungen durch Gänsesäger oder Kormoran müssen zwingend gemeldet werden.

Ruhepools - hier stehen auch die Raubfische


Fischen im Binnenkanal

 Um es gleich vorweg zu nehmen: Der Binnenkanal ist ein "Mittelland" Gewässer. Wer hier einen allzu rosigen Fischbestand erwartet, der wird enttäuscht sein. Um an die Fische zu kommen, bedingt es auch hier Gewässerkenntnisse. Wer sich jedoch intensiv mit dem Binnenkanal auseinandersetzt, wird auch seltene, stark bedrohte Fischarten entdecken. Das verwunschene Flüsschen ist  immer wieder eine Wundertüte....

Haken

Ein widerhakenloser Haken ist Ehrensache und obligatorische Vorschrift . Das lösen des Hakens geht schnell und ist somit problemlos.

Landung

Wir verwenden einen Kescher nur wenn unbedingt notwendig. Er birgt die Gefahr von Krankheitserregern und Verpilzungen.

Waten

Wir benutzen nur desinfizierte Wathosen oder Hüftstiefel für unser Gewässer. Filzsohlen sind nicht erlaubt. Der Fischer muss zwingend darauf achten, dass er keinen Watschaden verrichtet. Die Wasserpflanzen sind sehr zart und leicht verletzbar. Die Fischgruben sowie die Insektenlarven werden beim Waten beschädigt. Wir Waten nicht während den Laichmonaten und nur wann notwendig!

Malerischer Kreidefluss

 

Wer sich für eine Tagesgast- bzw. Jahreskarte interessiert, benutze bitte das Kontaktformular.